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Meine Kindheit um 1949


Heute möchte ich mal was über meine Kindheit schreiben weil ein Gedicht mich dazu inspiriert hat was ich auf meinen andern Blog geschrieben habe.Alles fängt an als ich noch sehr klein war,und zwar in  Thüringen wo ich auch geb.bin.Meine Mutter ist auch dort geboren,und mein Vater in der Eifel.Es war damals noch Krieg und so haben sich beide durch Austausch von Briefen kennengelernt.Beide haben dann in der Eifel geheiratet,sind aber wieder nach Thüringen,ich glaube mein Vater hatte gewildert und ist dann von den Franzosen eingesperrt worden.Er konnte aber fliehen,und deswegen ist er wieder  nach Thüringen geflohen. Mein erster Bruder ist verstorben,weil es nichts zu Essen gab nach Ausage meiner Mutter. Zwei Jahre  später bekam ich einen kleinen Bruder. Ich habe mit meinen Eltern bis zum fünften Lebensjahr dort gewohnt.  Ich war allso drei als mein Bruder geboren wurde.So mit musste ich auch schon kleine Pflichten übernehmen,ist unglaublich aber wahr.So weiss ich noch ich war so vier Jahre da bin ich mit meinen Bruder in den Wald Blaubeeren pflücken,haben ihn einfach in die Büsche gesetzt bis meine Kanne voll war,dann bin ich nach Hause, mein Bruder war blau beschmiert von oben bis unten meine Mutter hat etwas geschimpft und gut wars.So sind noch viele kleine Dinge passiert bis ich fünf war.  Hatte auch ein wunderschönes Puppenhaus, es war soweit eine schöne Zeit ausser das ich meinen kleinen Bruder überall  mit nehmen musste konnte nie alleine spielen.Wusste zu diesen Zeitpunkt  noch nicht das wir nicht mehr lange  in Tühringen sein würden.   Fortsetzung folgt. Die Flucht bei Nacht und Nebel.

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